durchhaltenEs gibt Tage, an denen haben wir das Gefühl, es geht überhaupt nichts voran. Seit so langer Zeit üben wir bereits, mit dem zu sein, was jetzt ist. Und dennoch scheint es uns, als seien wir nicht in der Lage, unsere altbekannten Verhaltensmuster auch nur ein kleines bisschen zu verändern.

Im Gegenteil, es sieht so aus als würden wir manchmal sogar häufiger in die Fallen tappen, denen wir doch eigentlich unbedingt entkommen wollten. Wieder und wieder laufen unsere Autopilotmuster ab, wenn wir in Stress geraten, wenn unser Partner oder unsere Kinder uns überfordern oder die roten Knöpfe drücken, die uns schon immer in Nullkommanichts auf die sprichwörtliche Palme gebracht haben. Und dann sitzen wir da oben auf unserer in die Jahre gekommenen Palme und zweifeln.

Was soll die ganze Bemühung um das Sein im Augenblick, wenn ich doch nichts an meinen Reaktionen ändern kann? Wenn ich im Gegenteil sogar viel genauer sehe, was da gerade abläuft und dennoch nicht in der Lage bin, mich aus meinen inneren Fallstricken zu lösen? ...Weiterlesen Mit Geduld und Spucke

Wir sind "beschenkt" mit bestimmten Herausforderungen in unserem Leben, denen wir uns stellen müssen.

Es kann sein, dass wir uns mit eher äußerlichen Themen zu beschäftigen haben, wie unserer beruflichen Karriere oder einem pflegebedürftigen Elternteil, vielleicht kümmern wir uns um ein Baby mit Koliken oder sind finanziell angespannt.

Möglicherweise haben wir es aber auch mit körperlichen Beschwerden zu tun, mit Schmerzen, vorübergehender oder andauernder Art. Oder unser Thema liegt eher im psychischen Bereich und wir schlagen uns mit Ängsten, Verlusten, Trauer oder Beziehungsproblemen herum.

Natürlich können wir auch mit einem bunten Mix aus all diesen wunderbaren Geschenken gesegnet sein, als ob nicht ein Thema allein schon Herausforderung genug wäre, und wir denken uns: Na toll! Warum habe ich nur wieder den Joker gezogen? ...Weiterlesen Die Quellen unserer Stärke anzapfen